OP


 

 

      

 

                                                 

 

Wir können Ihnen in modernen Räumen Augen-Operationen in Ludwigsburg anbieten.

Unser OP-Zentrum liegt in der NC-Klinik, Stuttgarter Straße 30, 71638 Ludwigsburg.

Mehr über die NC-Klinik finden sie unter  www.klinikamforum.de.

Die NC-Klinik und unser OP-Zentrum sind zertifiziert nach DIN ISO 9001.

 

Mit hochmoderner Ausstattung und neuester Technik erfüllt unser OP höchste Ansprüche.

Das kürzlich entwickelte Zeiss-OP-Mikroskop "Lumera" bietet die besten Voraussetzungen

für eine sichere Operation.

Die hervorragende Optik dieses neuartigen Mikroskopes wird allgemein gelobt

(Einzigartiger "Red Reflex").

 

 

 

Wir führen ambulante Star-Operationen und Lidoperationen in örtlicher Betäubung

oder in Vollnarkose durch.

 

 Meistens ist  weder eine Spritze noch eine Narkose erforderlich.

Das Auge wird lediglich mit Tropfen betäubt. Dies ist eine für den Körper besonders

schonende Anästhesie.



Größte Sorgfalt verwenden wir bei der Auswahl und Einpflanzung der Intraokularlinse.

Mit dem IOL-Master von Zeiss ermitteln wir vor der Operation die für Ihr Auge passende

Stärke der Kunstlinse (IOL). 

 

Auch bei schwierigen Verhältnissen pflanzen wir Spezial- und Sonderlinsen ein.

Bei Hornhautverkrümmung können Sie eine torische Sonderlinse erhalten.

Und bei Alterssichtigkeit besteht die Möglichkeit, eine Spezial-IOL 
(Restor von Alcon)

 zu wählen.  Diese IOL bildet sowohl die Ferne als auch die Nähe scharf ab.

 

Eine Brille ist dann meist nicht mehr erforderlich.

Fragen Sie uns nach der für Sie am besten geeigneten Linse. 

 

IOL-Master der Firma Zeiss

 

Nach Entfernung der getrübten Linse wird die Intraokularlinse (IOL) implantiert

(siehe Abb. unten).


Hier finden Sie weitere  Informationen zur Star-Operation:

 

http://www.acrysof-restor.de/katarakt-op/index.htm#header

 

                                      

 

 

Auf  Wunsch können Sie eine oder zwei Nächte  nach der OP stationär überwacht werden.

Das ist in manchen Fällen sinnvoll:  z.B. wenn Sie allein leben

oder wenn der Hausarzt aus medizinischen Gründen dazu raten sollte.

 

Unser OP-Team wird unterstützt von erfahrenen Anästhesisten, Herrn Dr. Schreiber und seinen Kollegen

aus Stuttgart, die alle Operationen überwachen.

 

Herr Dr. Schreiber und seine Kollegen sind Partner des MVZ medizi:  Eierstr.46, 70199 Stuttgart.

Dieses Medizinische Versorgungszentrum bietet Anästhesie, Schmerztherapie

und Allgemeinmedizin unter einem Dach.

 

Die folgenden Erläuterungen zum Grauen Star stammen aus der Internetseite

unseres Kollegen Dr. Niepel.

 

www.niepel.homepage.t-online.de/10728.html

 

 

 Vielen Dank für Ihr Interesse! Der Graue Star hat viel von seinem früheren Schrecken verloren, weil er heutzutage sehr erfolgreich operiert werden kann. Es handelt sich beim "Grauen Star" um eine graue Eintrübung der Augenlinse. Wegen der Trübung der Linse kann der Betroffene nur unscharf und schleierhaft sehen. Immer modernere und bis ins Detail ausgeklügelte Techniken haben die Operation des Grauen Stars zu einer hochgradig zuverlässigen und sicheren Behandlung werden lassen.

Die Operation des Grauen Stars

Die Operation besteht darin, dass die getrübte Linse in örtlicher Betäubung oder Narkose aus dem Auge entfernt wird und stattdessen eine klare Kunststofflinse als Ersatz eingepflanzt wird.

Die künstliche Linse wird vom Auge gut vertragen. Komplikationen sind selten. Meistens erreicht der Operierte wieder eine gute Sehschärfe und ist nicht mehr so blendempfindlich wie vor der Operation.

Üblicherweise wird der "Graue Star" operiert, wenn die Sehkraft bereits deutlich vermindert ist. Man sagt, der Graue Star muss "reif" genug sein für die Operation. Dies bedeutet, dass sich die Risiken der Operation nur lohnen, wenn die Trübungen der Augenlinse recht kräftig ausgeprägt sind und bereits deutlich stören. Dies bedeutet natürlich nicht, dass der Betroffene mit der Operation warten soll, bis die Linse völlig eingetrübt ist und er gänzlich erblindet ist.

Lesen Sie diesen Artikel, weil Sie selber den "Grauen Star" haben und nicht wissen, ob Sie sich operieren lassen sollen? Fragen Sie Ihren Augenarzt danach. Bevor Sie zur Operation überwiesen werden, wird Ihr Augenarzt klären, ob weitere Erkrankungen Ihrer Augen vorliegen. Nur wenn die Augen ansonsten gesund sind, ist eine gute Sehschärfe nach der Operation zu erwarten. (Andererseits kann die Operation auch dann sinnvoll sein, wenn die Augen weitere Erkrankungen haben. Ggf. sollte man hierzu seinen Augenarzt befragen.)

Benötige ich eine Brille nach der Operation des Grauen Stars?

In aller Regel reicht nach der Operation die Sehkraft ohne Brille für viele Verrichtungen im Alltag aus. Um optimale Sehschärfe zu erzielen, wird man aber sowohl für die Ferne (Autofahren, Fernsehen) als auch in der Nähe (zum Lesen, Schreiben, Handarbeiten, Computer etc.) eine Brille benötigen. Je genauer vor der Operation die einzupflanzende künstliche Linse berechnet wird, desto genauere Ergebnisse diesbezüglich sind zu erwarten. Dennoch gilt die alte Regel, dass ausschließlich solche Beeinträchtigungen des Sehens, die durch Kurz-, Weit-, Stab- und Alterssichtigkeit hervorgerufen wurden, mit Hilfe einer Brille gebessert werden können. Alle anderen Beeinträchtigungen des Sehens können durch eine Brille nicht behoben werden. (Ist also eine verminderte Sehschärfe nach der Operation zu erwarten, weil die Augen weitere Erkrankungen haben, so nützt grundsätzlich weder eine besonders genaue Berechnung der künstlichen Linse noch eine "besonders starke" Brille etwas dagegen. Ggf. sollten Sie hierzu vor der Operation Ihren Augenarzt fragen.)

Wann bekomme ich nach der Operation meine Brille?

Meistens kann die Brillenverordnung erst nach 6 bis 8 Wochen erfolgen, weil das operierte Auge erst vollständig verheilt sein muss. Manchmal kann man die Zeit mit einer einfachen Lesehilfe überbrücken, oder man läßt sich provisorisch eine vorläufige Brille mit einfachen Gläsern anfertigen.

Meine Nachbarin sah nach der Operation genauso schlecht wie vorher! Woher kommt das?

Manchmal kann der Augenarzt schon vor der Operation des Grauen Stars sehen, dass das Auge an einer weiteren Krankheit leidet. Das Ergebnis der Operation wird durch eine solche Zweitkrankheit beeinträchtigt. Das weiß man als Patient dann schon vor der Operation und kann sich darauf einstellen. Manchmal wird aber erst nach der Operation deutlich, dass eine Zweitkrankheit des Auges vorliegt; diese Fälle sind eher selten. Insbesondere sind natürlich weder der Operateur noch der überweisende Augenarzt schuld an einer solchen Zweitkrankheit. Das betroffene Auge sieht dann wegen der Zweitkrankheit schlecht, obwohl die Operation des Grauen Stars und Nachbehandlung perfekt ausgeführt wurden. Es gibt aber noch einen weiteren wichtigen Gedanken zu der Frage, ob ein Patient mit der Operation zufrieden ist: Unzufriedenheit stellt sich meist dann ein, wenn sich der Patient mehr von der Operation versprochen hat, als die Operation halten kann. Deswegen ist das Gespräch zwischen Patient und Augenarzt vor der Entscheidung zur Katarakt-Operation wichtig.

Was ist ein Nachstar und wie wird er behandelt?

Nach Monaten oder Jahren kann die Sehkraft wieder nachlassen, weil die Linsenkapsel, die zum Befestigen der künstlichen Linse im Auge belassen wurde, nachträglich noch eintrüben kann. Diesen Vorgang nennt man Nachstar. Ein Nachstar kam früher bei etwa jedem dritten operierten Auge vor. Heute werden künstliche Linsen und Operationsverfahren gewählt, welche die Häufigkeit des Nachstars deutlich senken. Dennoch muss auch heute noch in vielen Fällen der Nachstar behandelt werden. Dazu wird ein LASER (YAG-LASER) verwendet. Das Auge muss also nicht noch einmal operativ eröffnet werden. Die Behandlung ist schmerzlos.

 

Ist die Operation des Grauen Stars ambulant möglich?

Ja. Heutzutage wird die Operation überwiegend ambulant durchgeführt. In aller Regel hat der Patient einen konservativ tätigen Augenarzt, der vor der Entscheidung zur Operation das vom grauen Star betroffene Auge untersucht, mit dem Patient das Gespräch über die Operation führt, der ihn zur ambulanten Operation zu einem Augenoperateur überweist, und der nach der Operation die Nachbehandlung übernimmt.

Benötige ich für die Operation des Grauen Stars eine Vollnarkose?

Nein. Die Operation wird fast ausschließlich in örtlicher Betäubung durchgeführt.

Mein Augenarzt sagt, dass ich einen Grauen Star habe. Wie schnell kann der Graue Star voranschreiten?
Die Eintrübung der Augenlinse kann sehr langsam voranschreiten, so dass viele Monate oder Jahre vergehen können, bis aus einer beginnenden Linsentrübung ein opertionswürdiger Grauer Star wird. Es gibt jedoch auch einige wenige Patienten, bei denen die Eintrübung sprunghaft fortschreitet; in einzelnen Fällen kann ein massiver Sehverlust binnen weniger Tage oder Wochen eintreten. Eine genaue Vorhersage ist nicht möglich, jedoch kann Ihr Augenarzt versuchen, aus der Form der Trübung die typische Verschlimmerungsgeschwindigkeit vorherzusagen.

 

Wann muss der Graue Star operiert werden?
Die Eintrübung der Augenlinse sollte erheblich sein, bevor man den Entschluss zur Operation trifft, damit sich die Operation lohnt. Wieviel nun "erheblich" ist, kann Ihr Augenarzt mit Ihnen im Gespräch klären. Die auf Sparsamkeit bedachten Gesetzlichen Krankenkassen achten streng darauf, dass die Operation (die ja Geld kostet), nicht stattfindet, bevor nicht die Sehschärfe deutlich abgefallen ist. Aber auch aus medizinischer Sicht sollte weder zu früh operiert werden, noch sollte übermäßig lange die Operation hinausgezögert werden. Hier ist eine Nutzen/Risiko-Abwägung erforderlich, die Ihr Augenarzt mit Ihnen zusammen vornimmt.

 

Kann man den "Grünen" und den "Grauen" Star gleichzeitig haben?    

Ja, natürlich.                                                                 Copyright Dr.med.Georg Niepel, mit freundlicher Genehmigung 

                                                                                                        

 

 

AUGENARZTPRAXIS DR. HERRMANN UND KOLLEGEN